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Ein-Prozent-Regel

Fahrten zur Arbeit: Einzeln bewerten kann Steuern sparen

Bei der Dienstwagenüberlassung an Arbeitnehmer ist neben der Pauschalermittlung des privaten Nutzungsvorteils nach der Ein-Prozent-Regel auch noch die Zuschlagsregelung des § 8 Absatz 2 Satz 3 EStG (0,03 - Prozent-Regel) relevant. Diese stellt einen Korrekturposten zum Werbungskostenabzug dar und findet daher nur insoweit Anwendung, wie der Nutzer den ihm überlassenen Firmenwagen tatsächlich für Fahrten zwischen

Geldwerter Vorteil bei Fahruntüchtigkeit?

Bekanntermaßen ist der geldwerte Vorteil aus der Firmenwagenüberlassung auch für private Zwecke pauschal nach der Ein-Prozent-Methode unabhängig vom tatsächlichen Nutzungsumfang zu erfassen, wenn kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt wird. Die Ausnahmen herzu sind knapp bemessen. Nur, wenn dem Arbeitnehmer für einen vollen Kalendermonat kein betriebliches Fahrzeug zur Verfügung steht (BMF v. 18.11.2009, Tz 14 und 15,