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Dienstrad

Lohnsteuerpauschalierung bei Erwerb von Leasingrädern

Nach §37 b EStG kann die Einkommenssteuer einheitlichfür bestimmte innerhalb eines Wirtschaftsjahres gewährte betrieblich veranlasste Zuwendungen durch den Arbeitgeber, die zusätzlich zur vereinbarten Leistung oder aber ohne Gegenleistung erbracht werden und  die nicht in Geld bestehen, mit einem Pauschalsteuersatz von 30 Prozent abgegolten werden. Die Aufwendungen für die einzelne Zuwendung dürfen allerdings 10.000 Euro nicht

Auf dem Radweg ist man nicht unbedingt sicherer

Radfahrer müssen nicht unbedingt einen vorhandenen Radweg nutzen. In vielen Fällen dürfen sie selbst entscheiden – und wenn es beliebt, auch die Auto-Fahrbahn nutzen. Im Detail ist die Rechtslage aber noch ein wenig komplizierter. Eine generelle Nutzungspflicht für Radwege gibt es in Deutschland seit 1998 nicht mehr. Ausnahme: Wo eine Variante des runden, blauen Radwegschilds

Flexible Textilschlösser sind nicht sicher

Flexibel, leicht und schick – neue Textilschlösser fürs Fahrrad scheinen einen interessante Alternative zu klobigen und schweren Metallschlössern zu sein. Stiftung Warentest hat mit Knackversuchen geschaut, wie sicher zwei dieser neuen Schlosstypen sind. Ein Produkt wurde mit „gut“, das andere mit „mangelhaft“ bewertet. Positiv überrascht hat das gurtförmige und rund 100 Euro teure Litelock, das

Neujahrsvorsatz #1: Häufiger aufs Rad steigen

"Häufiger Sport machen" gehört zu den Klassikern unter den Neujahrsvorsätzen. Auch für 2018 nehmen sich viele Menschen vor, sportlich aktiver zu werden und mehr für ihre Gesundheit zu tun. Wieso also nicht häufiger in die Pedalen treten und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren? Damit kämen Sie nicht nur Ihrem Neujahrsvorsatz etwas näher, sondern würden

Tipps für E-Bikes im Winter

Gegen die Nutzung von E-Bikes spricht auch bei winterlichen Bedingungen nichts. Allerdings sollten einige Besonderheiten der praktischen Stromer beachtet werden. Wer richtig hartgesotten ist oder einfach nicht gerne auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreift, fährt auch in Herbst und Winter mit dem Fahrrad zur Arbeit und zum Einkaufen. Sollten bei einem normalen Rad lediglich einige Pflegepunkte bezüglich

Unterweisungen am Dienstfahrrad?

Seit im Jahr 2012 die Finanzbehörden die steuerliche Behandlung von Diensträdern neu geregelt haben, ist ein wahrer Hype um Dienstfahrräder, insbesondere mit Elektroantrieb, entstanden. Neben steuerlichen Fragestellungen, die zu berücksichtigen sind, kommt es jedoch auch auf Sekundärpflichten an, die Arbeitgeber beachten müssen, wenn sie Dienstfahrräder an Arbeitnehmer überlassen. Zunächst einmal kommt es darauf an, was

Welche steuerlichen Vorteile hat ein Dienstrad?

„Ich fahr so gerne Rad. Wenn die Sonne scheint, die Winde wehn, und die Andern dumm an der Ampel stehn“ – Peter Petrel wusste schon 1978 die Vorteile der Fortbewegung mit dem Drahtesel zu besingen. In dem Jahr findet übrigens auch die erste Pressekonferenz einer Organisation namens BDL statt – dem Bund Deutscher Leasingunternehmen. Zwar

Wie werden E-Bikes steuerlich behandelt?

Die Überlassung von Fahrrädern und E-Bikes an Mitarbeiter wird immer beliebter. Es wurde aber zuletzt immer häufiger die Frage aufgeworfen, wie die Überlassung von Elektrofahrrädern an Firmenmitarbeiter ertragsteuerlich zu behandeln sei. Mit Kurzinformation vom 17. Mai 2017 hat die OFD Nordrhein-Westfalen hierzu Leitlinien aufgestellt und die Rechtslage aus der Sicht der Finanzverwaltung deutlich gemacht. Die

Alternative Dienstrad statt Dienstauto?

Es gibt viele gute Gründe, sich für ein Dienstrad statt für einen Dienstwagen zu entscheiden. Beide Seiten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – können davon profitieren: Geringere Kosten bei der Anschaffung und im Unterhalt, hohe Umweltfreundlichkeit, keine Parkplatzsorgen und ganz nebenbei bleibt man sportlich fit und ist damit in der Regel weniger krank. In Sachen Schnelligkeit